Heute stelle ich mich mit Vollkornjesus dem Paradox der weiblichen Unterverantwortlichkeit.
Dabei gehen wir auch auf ein paar Neurokreationisten genauer ein, welche glauben die Evolution hätte ab dem Hals aufgehört zu wirken.

Geschlechtsunterschiede in der Reue – Frauen bereuen Bunga häufiger als Männer: https://www.sscnet.ucla.edu/comm/haselton/unify_uploads/files/sexual%20regret%20online%20first%20Archives%20of%20Sexual%20Behavior.pdf

Es gab keine eindeutigen Beweise, dass Reue von Frauen nach dem Bunga auch zu einer Verhaltensänderung führt. Bedauern gilt als Maßstab für den Wert und die Qualität der kurzfristigen sexuellen Begegnung: https://doi.org/10.1177%2F1474704921998333

Es wurde ein starker Effekt von Tränen auf die Hilfsbereitschaft repliziert und gezeigt, dass dieser bei männlichen Zweierbeziehungen weniger stark war, als bei weiblichen oder gemischten Zweierbeziehungen. Die wahrgenommene Hilflosigkeit vermittelte den Zusammenhang zwischen Weinen und Helfen, während wahrgenommene Verbundenheit nur für weibliche Teilnehmer relevant schien. Die wahrgenommene Freundlichkeit war hier nicht signifikant: https://doi.org/10.1007/s11031-019-09771-z.

Frauen sind die größeren Frauenhasser auf Twitter:

Woke Feministen sehen Frauenfeindlichkeit unter Frauen nur als internalisierten Sexismus als Reaktion ihrer Unterdrückung durch das ewige nicht falsifizierbare Patriarchat:

Frauen übermitteln strategisch soziale Informationen zur Wettbewerbsmanipulation über romantische Rivalen: https://doi.org/10.1016/j.jesp.2018.03.011

Die 3,5 %-Regel: Wie eine kleine Minderheit die Welt verändern kannhttps://www.bbc.com/future/article/20190513-it-only-takes-35-of-people-to-change-the-world

Autor

Klaus Thiele

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