Heute geht es um den sogenannten “Schrödingers Warmwechsel”, von dem wir einige Aspekte auch in der heutigen Zuschauergeschichte wiederfinden. Diese an die Quantenmechanik angelehnte weibliche Verhaltensweise birgt nämlich oftmals ein ungeahntes Risiko für Männer.

Männer verlieben sich leichter als Frauen und Frauen entlieben sich schneller als Männer. Frauen sind vorsichtiger als Männer, wenn es darum geht romantische Beziehungen einzugehen. Sie vergleichen diese Beziehungen eher mit Alternativen, beenden eher eine Partnerschaft, wenn ihnen diese unglücklich erscheint und können besser mit Zurückweisungen umgehen: https://doi.org/10.1007/bf00287767.

Trennungen treffen Frauen kurzfristig härter, sie erholen sich aber in der Regel besser. Männer hingegen erholen sich nie vollständig: https://www.sciencedaily.com/releases/2015/08/150806151406.htm.

Männer haben ein stärkeren sexuellen Antrieb:
In vielen verschiedenen Studien und Messungen hat sich gezeigt, dass Männer häufigeres und intensiveres sexuelles Verlangen als Frauen haben. Dies spiegelt sich in spontanen Gedanken an Sex, der Häufigkeit und Vielfalt sexueller Fantasien, der gewünschten Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs, der gewünschten Anzahl von Partnern, der Masturbation, der Vorliebe für verschiedene sexuelle Praktiken, der Bereitschaft auf Sex zu verzichten, der Initiierung oder Ablehnung von Sex, der Erbringung von Opfern für Sex und anderen Messungen wieder. Es wurden keine gegenteiligen Ergebnisse gefunden, die auf eine stärkere sexuelle Motivation bei Frauen hindeuten: https://doi.org/10.1207/s15327957pspr0503_5.

Autor

Klaus Thiele

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