Literaturverzeichnis

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1 Hypergamie
4 Persönlichkeit
5 Geschlechtsunterschiede

Hypergamie

Studien Hypergamie und strategischer Pluralismus

https://www2.psych.ubc.ca/~schaller/Psyc591Readings/GangestadSimpson2000.pdf

Partnerschaftspräferenzen und ihre Manifestation im Verhalten

https://bura.brunel.ac.uk/bitstream/2438/16932/3/FullText.pdf

Weibliche Sexualstrategie – Die verborgene Dimension der außerehelichen Paarung

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0191886999001518

Attraktive Frauen wollen alles – Gute Gene, wirtschaftliche Investition, elterliche Neigungen und emotionale Bindung

https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/147470490800600116

Frauen bevorzugen Partner, die im Bezug auf Einkommen, Bildung, Selbstvertrauen, Intelligenz, Dominanz und soziale Stellung höher als sie selbst sind

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/1475-6811.00018

Status macht bis zu 62% der Varianz in der männlichen Attraktivität aus

https://www.cambridge.org/core/journals/behavioral-and-brain-sciences/article/cultural-and-reproductive-success-in-industrial-societies-testing-the-relationship-at-the-proximate-and-ultimate-levels/F4BC3086E2AF8ED56FE0AB88E173E97F

Sehr wenige Frauen nennen Dominanz als eine wünschenswerte Eigenschaft. Allerdings lieben sie die mit Dominanz assoziierte Eigenschaften wie Durchsetzungsvermögen und Selbstvertrauen

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0092656699922523

Dominanz allein erhöhte keine der gemessenen Formen von Anziehung. Männliche prosoziale Tendenzen in Wechselwirkung mit Dominanz beeinflussten jedoch die Anziehungskraft von Frauen auf Männer

https://psycnet.apa.org/doiLanding?doi=10.1037%2F0022-3514.68.3.427

Die Großen, die Reichen und die Mächtigen: Physische, finanzielle und soziale Dimensionen der Dominanz in der Welt des Dating

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21252382/

Bevorzugen Frauen nette Männer? Der Effekt von männlichem Dominanzverhalten auf die Bewertung der sexuellen Attraktivität

https://www.researchgate.net/profile/Gorkan_Ahmetoglu/publication/262944300_Do_Women_Prefer_Nice_Guys_The_Effect_of_Male_Dominance_Behavior_on_Women’s_Ratings_of_Sexual_Attractiveness/links/54d35d070cf28e0697281977.pdf

Rang in der männlichen Dominanzhierarchie hat einen signifikanten Einfluss auf den Reproduktionserfolg bei Schimpansen

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19498952/

Präferenz von weiblichen Ratten wird von der sozialen Stressgeschichte der Männchen in der Jugend und dem sozialen Status beeinflusst

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0018506X16304615

Frauen achten bei Männer eher auf das Einkommen und Männer schauen bei Frauen eher auf die körperliche Attraktivität. Diese Geschlechtsunterschiede bleiben in Ländern mit größerer Gleichberechtigung nahezu konstant

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31146580/

Bei Ehen ist die fehlende Vollzeitbeschäftigung des Ehemannes mit einem höheren Scheidungsrisiko verbunden. Erwartungen an die Hausarbeit der Ehefrauen mögen erodiert sein, aber die Norm des Mannes als Ernährer bleibt bestehen

https://scholar.harvard.edu/files/akillewald/files/money_work_and_marital_stability.pdf

Je mehr Hausarbeit der Mann erledigt, desto wahrscheinlicher ist die Scheidung

https://www.medicaldaily.com/more-chores-husband-does-more-likely-marriage-will-end-divorce-242815?fbclid=IwAR37gAAIt8AcwkKN58Bz5mqXjGaqNPaWVjvEdeQbAT8Kg33-6dfl5tskzh4
https://www.hioa.no/eng/About-HiOA/Centre-for-Welfare-and-Labour-Research/NOVA/Publikasjonar/Rapporter/2012/Gender-equality-at-home

In Beziehungen bei denen die Frau mehr als der Mann verdient, sind weniger glücklich, haben mehr Streit in ihrer Ehe und lassen sich letztendlich eher scheiden. Die Abneigung gegen solche Beziehungen, lassen schätzungsweise 23 Prozent des Rückgangs von Eheschließungen erklären

https://www.nber.org/system/files/working_papers/w19023/w19023.pdf

Hypergamie in China und Hongkong

https://www.econstor.eu/bitstream/10419/71622/1/739747754.pdf

Frauen berichten umso häufiger über Orgasmen, je höher das Einkommen ihres Partners ist. Dieses Ergebnis lässt sich nicht durch Alter, Gesundheit, Glück, Dauer der Beziehung, Unterschiede im Vermögen und Bildung zwischen den Partnern oder regionale Lage erklären

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1090513808001177

Männer und Frauen unglücklich, wenn die Frau Hauptverdiener ist

https://www.lz.de/owl/22705534_Studie-Maenner-und-Frauen-ungluecklich-wenn-die-Frau-Hauptverdiener-ist.html

Die positive Bewertung männlicher Attraktivität seitens der Frau ist etwa 1000 fach verstärkt, wenn das Gehalt des Mannes einbezogen wird. Umgekehrt lies sich das nicht feststellen

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S109051381730315X

Das Paradox der abnehmenden weiblichen Zufriedenheit

https://www.nber.org/papers/w14969.pdf

Frauen sind unzufriedener, wenn sie mehr als ihre Ehemänner verdienen. Bei den Männern ist es genau umgekehrt

https://www.tagblatt.ch/leben/was-macht-zufrieden-ein-forscherteam-hat-befragungen-aus-30-jahren-ausgewertet-und-11-ratschlaege-abgeleitet-ld.1234988#subtitle-6-verdienen-sie-weniger-als-ihr-mann-mehr-als-ihre-frau-second

Multivariablen Analysen zeigten, dass die Sexlosigkeit in Beziehungen dann am höchsten wahr, wenn der Mann weniger als 20% des Haushaltseinkommens verdient hat

https://link.springer.com/article/10.1007/s10508-017-0968-7

Warum werden Frauen von Geschichten zu Reip, Umlegen und Serienumlegern hingezogen

https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/1948550609355486

Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass zwischen 31% und 57% der Frauen Fantasien haben, in denen sie gegen ihren Willen zum Bunga gezwungen werden

https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/00224490701808191

Wahrgenommene Attraktivität im Online Dating nach Geschlecht

https://medium.com/@worstonlinedater/tinder-experiments-ii-guys-unless-you-are-really-hot-you-are-probably-better-off-not-wasting-your-2ddf370a6e9a
https://i.imgur.com/2MstAzl.gif
(Quelle: Dataclysm – Christian Rudder)

Reproduktiver Erfolg nach Geschlecht nachgewiesen in der DNA

https://psmag.com/environment/17-to-1-reproductive-success
https://genome.cshlp.org/content/25/4/459.long
https://academic.oup.com/mbe/article/21/11/2047/1147770

Sind Männer von gebildeten und intelligenten Frauen eingeschüchtert? Undercover auf Tinder

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0272775719301104

Ovulation und Sexiness – Warum finden Frauen Mr Sexy attraktiv obwohl er nicht da bleibt?

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22582900/

Der wahrgenommene Partnerwert wird durch den Effekt des “Schwer zu Haben” erhöht

https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/0265407520927469

Ich nehme, wen sie nimmt – “Female Mate Choice Copying” und das Abwerben von Partnern

https://www.oxfordhandbooks.com/view/10.1093/oxfordhb/9780199376377.001.0001/oxfordhb-9780199376377-e-2

Die Partnerwahl von Frauen bietet einen Proxy für unbeobachtbare männliche Qualitäten

https://journals.sagepub.com/doi/full/10.1177/1474704916652144

Frauen stuften Männer eher als begehrenswerter ein, wenn sie eine andere Frau an der Seite haben. Umgekehrt konnte dieser Effekt bei Männern im Bezug auf Frauen nicht festgestellt werden

https://link.springer.com/article/10.1007/s40750-018-0099-y

Verdeckte Ovulation als Mittel, um die Gene des Alphas dem Beta Versorger unterzuschieben, nachdem die Monogamie etabliert wurde

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/0140175079900010

Die oberen 20 % und die obersten 5 % der Männer berichteten von deutlich mehr Lebenspartnern als ihre weiblichen Pendants

https://journals.lww.com/stdjournal/Fulltext/2017/02000/Changes_in_the_Distribution_of_Sex_Partners_in_the.5.aspx

Man sagt immer “Millenials” hätten weniger Bunga, währenddessen damit eigentlich die jungen Männer im Alter von 18 – 29 Jahren gemeint sind

https://archive.is/FtTaR

In Finnland haben 35% der Frauen im Alter von 18-24 Jahren von 2 oder mehr Sexualpartnern innerhalb des letzten Jahres berichteten. Bei Männern waren es hingegen nur 19%, was erneut den Trend aufzeigt, dass Frauen mehr Partner als Männer in der jüngsten Altersgruppe berichten

http://imgbox.com/AjL2SmQR

Die Mate-Switching-Hypothese bietet sowohl eine ergänzende, als auch in manchen Fällen eine konkurrierende Erklärung zur Gute-Gene-Hypothese, warum Frauen sexuelle Affären haben

https://labs.la.utexas.edu/buss/files/2013/02/The-Mate-Switching-Hypothesis-FINAL-PUBLISHED-2017.pdf

Polygynie ohne Reichtum – Beliebtheit bei Geschenkspielen sagt Polygynie bei den Bayaka Pygmäen voraus

https://royalsocietypublishing.org/doi/full/10.1098/rsos.150054

Promiskuität

Auswirkungen von früher sexuellen Aktivität und vielen Partnern bei Frauen

http://s3.amazonaws.com/thf_media/2003/pdf/Bookofcharts.pdf

48-stündiges “Nachglühen” hilft Partnern sich im Laufe der Zeit sich aneinander zu binden

https://www.psychologicalscience.org/news/releases/a-48-hour-sexual-afterglow-helps-to-bond-partners-over-time.html

Oxytocin verhindert Untreue und bindet einen Mann an seine Partnerin

https://www.webmd.com/sex-relationships/news/20131125/how-the-love-hormone-works-its-magic

Neurophysiologie der Paarbindung durch Oxytocin und dessen Einfluss auf das Gehirn

https://www.medinstitute.org/articles/pair-bonding-and-the-brain/

Evolutionäre Betrachtung der Paarbindung und Intimität

http://pauldavidphd.com/wp-content/uploads/Pair-Bonding.pdf

Je mehr Partner eine Frau hatte, desto höher die Wahrscheinlichkeit einer Scheidung

https://ifstudies.org/blog/counterintuitive-trends-in-the-link-between-premarital-sex-and-marital-stability/

Attraktivität und Einfluss auf die Nutzung von Kondomen

Je attraktiver ein Mann eingeschätzt wurde, desto geringer war die Wahrscheinlichkeit, dass Frauen beim Sex darauf bestanden ein Kondom zu benutzen. Die wahrgenommene Wahrscheinlichkeit auf Geschlechtskrankheiten des Mann hatte keine signifikanten Auswirkung auf die wahrgenommene Attraktivität oder auf die Bereitschaft der Teilnehmerinnen, Bunga mit ihm zu haben: https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0217152

Konkurrierende Rufmanipulation – Frauen geben “gesellschaftliche Informationen” über romantische Rivalinnen strategisch weiter (aka Slutshaming)

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0022103117304195

Einen Plan B Mann in der Hinterhand – Frauen können potenzielle Liebespartner als Paarungsstrategie zum Backup bereithalten (Monkey Branching)

https://dspace.sunyconnect.suny.edu/bitstream/handle/1951/67467/Wedberg_Thesis.pdf?sequence=1&isAllowed=y

Gelegenheitsbunga fand häufiger zwischen “Freunden” als mit Fremden statt. Männer berichteten hierbei am seltensten über depressive Symptome. Bei Frauen war das genau umgekehrt

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17599248/

Aussehen

Die goldene Schönheit ist objektiv und nachweislich im Gehirn messbar

https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0001201

Beide Geschlechter zeigten große Übereinstimmung in der Beurteilung, wen sie attraktiv und unattraktiv empfanden. Männer zeigten jedoch eine höhere Übereinstimmung als Frauen

https://pdfs.semanticscholar.org/0cb0/ad55235f09832dc9f28d1bbde9e86ea1a402.pdf

11 Metaanalysen zeigen mitunter auch kulturübergreifend eine objektive Beurteilung der Schönheit

https://psycnet.apa.org/doiLanding?doi=10.1037%2F0033-2909.126.3.390

Studien zeigen immer wieder eine allgemeine und kulturübergreifende Präferenz für niedrige Taille-Hüft-Verhältnisse und für dünne und schlanke Frauen

https://www.researchgate.net/publication/223377442_A_cross-cultural_study_on_the_role_of_weight_and_waist-to-hip_ratio_on_female_attractiveness
https://www.researchgate.net/publication/247233748_Cross-cultural_consensus_for_waist-hip_ratio_and_women’s_attractiveness

Männliche Körpergröße wird immer wieder durch Frauen selektiert – Große Männer hatten häufiger eine zweite Familie

https://link.springer.com/article/10.1007/s002650100370

Frauen wollen größere Männer mehr als Männer kleinere Frauen bevorzugen

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0191886913000020

Eine Meta-Analyse von 96 Studien zeigt, dass Muskeln und körperliche Stärke bei Männern der stärkste und einzige konsistente Prädiktor sowohl für Paarung als auch Reproduktion ist

https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2020.03.06.980896v3

Attraktivere Frauen fühlten sich weniger zur Treue ihres unattraktiveren Partners verpflichtet und dachten eher über eine Trennung nach (Mate Guarding)

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S019188691500505X

Persönlichkeit

Dominant aussehende männliche Teenager haben früher Bunga

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/0162309594900191

Jungen mit gewalttätigen Verhaltensweisen werden meist für das Anbandeln bevorzugt und Jungen mit nicht-gewalttätigen Zügen meist für stabile Beziehungen

https://www.nature.com/articles/s41599-019-0262-5

Je sexistischer der Mann, desto früher hat er Bunga

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6224861/pdf/main.pdf

Weibliche Anziehung zu aggressiven Männern wird durch den weiblichen Menstruationszyklus und die männliche Anfälligkeit für traumatischen Stress moduliert

https://journals.sagepub.com/doi/pdf/10.1177/147470491301100122

Männliche Dominanz ist anziehend für Frauen, aber nicht umgekehrt

https://psycnet.apa.org/buy/1987-21883-001

Frauen bevorzugen durchsetzungsfähige und selbstbewusste Männer

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0092656699922523

Die Bodyguard Hypothese – Frauen sind zu größeren und/oder dominanteren Männern hingezogen, weil sie sich bei diesen mehr vor Kriminalität und Aggressoren geschützt fühlen

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1090513816300034
https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-1-4615-5985-6_21

Ekelempfindlichkeit sagt die Präferenz von Frauen für Männlichkeit in Stimmen, Gesichtern und Körpern voraus

https://academic.oup.com/beheco/article/24/2/373/249289

Frauen ekeln sich vor sexuellen Kontakten mit unattraktiven oder kranken Männern

https://link.springer.com/article/10.1007/s40806-017-0106-8

Frauen sind mehr zu Männern hingezogen, deren Gefühle unklar sind

https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/0956797610393745

Straftäter haben mehr Sexualpartner

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1090513814000774

Menschen mit Cluster B Persönlichkeitsstörungen genießen dreifach erhöhten reproduktiven Erfolg und 39% mehr Nachkommen

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1090513812000906

Obwohl Männer die antisoziales Verhalten zeigten nur 10% der Teilnahmegruppe ausmachten, waren sie in 27% der Fälle ein Erzeuger der Kinder

http://www.eriskstudy.com/media/1098/jaffee_2003_cd.pdf

Gleich und gleich gesellt sich gern, das gleiche gilt auch für Cluster B Persönlichkeitsstörungen

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0191886917305020

Frauen finden Männer mit mehr dunklen Triade Persönlichkeitsmerkmalen (Narzissmus, Machiavelismus, Psychopathie) weitaus attraktiver

https://www.researchgate.net/publication/273809664_The_Dark_Triad_personality_Attractiveness_to_women

Meta Analysen zur Beziehung zwischen der Anzahl an Sexualpartnern und der Kriminalität / antisozialen Verhalten

https://web.archive.org/web/20120513221622/http://abacon.com/ellis/tables/ch8.pdf

Menschen die andere mobben haben auch zeitgleich bessere Karten beim Dating – unabhängig vom Alter, Geschlecht, selbsteingeschätzter Attraktivität und Liebenswürdigkeit

https://journals.sagepub.com/doi/full/10.1177/1474704915613909

Narzisstische Persönlichkeiten sind trotz ihrer negativen Eigenschaften für Frauen attraktiv – vor allem aber wenn Frauen an einer Heirat interessiert sind. Je mehr Erfahrung eine Frau hatte, desto mehr findet sie auch narzisstische Männer attraktiv

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S019188691500210X

Männer finden nette Frauen attraktiv, jedoch nicht anders rum. Frauen finden nette Männer unattraktiv

https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0146167214543879

Gefängniswärterinnen können einfach nicht die Finger von Bad Boys lassen

http://drreidmeloy.com/wp-content/uploads/2015/12/1995_AClinicalInvest.pdf
https://www.bjs.gov/content/pub/pdf/svraca0911.pdf

Die Schöne und das Biest – Mechanismen der sexuellen Selektion beim Menschen

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1090513810000279

Geltungsaltruismus als Indikator für Persönlichkeitsstörungen der dunklen Triade

https://psycnet.apa.org/doiLanding?doi=10.1037%2Fpspp0000329

Die Neigung zur Opferrolle – Das Persönlichkeitskonstrukt und seine Folgen

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0191886920303238

Halo Effect oftmals überschätzt, macht aber trotzdem 24% der Varianz aus. Vor allem attraktive Frauen werden oftmals als netter und sympathischer eingeschätzt

https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/00223980.1981.9915206

Frauen bevorzugen stoische Männer, die arbeiteten gehen und ihre Probleme unter den Tisch kehren

https://www.ashdin.com/articles/female-choice-and-male-stoicism.pdf

Konfliktlösung und Herkunftsfamilie

Zufriedene Paare haben im Vergleich zu unzufriedenen Paaren positivere Erlebnisse, angemessenere Konfliktstile (mehr Kompromisse und weniger Gewalt, Vermeidung und Beleidigung), sowie eine bessere Beziehung zu ihrer Herkunftsfamilie: https://econtent.hogrefe.com/doi/abs/10.1027/1016-9040/a000015

Geschlechtsunterschiede

Der Phänotyp von Männern, einschließlich ihrer Psychologie, wurde durch Konkurrenzkampf geformt. Eine Form der sexuellen Selektion, die den Einsatz von Gewalt oder deren Androhung beinhaltet. Mit der Absicht gleichgeschlechtliche Konkurrenten von der Partnerwahl auszuschließen

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/9781119125563.evpsych113

Weibliche Aggression zeigt sich indirekt

Frauen neigen eher zu indirekten Formen der Aggression (z. B. das Verbreiten von Gerüchten) als zu anderen Arten der Aggression. In Laborstudien sind Frauen weniger aggressiv als Männer, aber Provokation schwächt diesen Unterschied ab. In der realen Welt ist die Wahrscheinlichkeit, dass Frauen gegen ihren romantischen Partner aggressiv werden, genauso hoch wie bei Männern, aber Männer verursachen schwerwiegendere physische und psychische Schäden: https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fnbeh.2018.00081/full

Einfluss von harten Erziehungsmethoden durch die Mutter auf den Intelligenzquotient

Jüngere Kinder, die nie die Handfläche ihrer Mutter gespürt hatten im durchschnittlich Vergleich 5,5 IQ-Punkte mehr, während nicht geprügelte Kinder im Durchschnitt nur 2 IQ-Punkte mehr hatten: https://www.newscientist.com/article/dn17856-smacking-hits-kids-iq/ Prügelstrafe (durch Mütter) und die Entwicklung der kognitiven Fähigkeiten von Kindern – Diejenigen welche “harte Disziplin” erfuhren, hatten den niedrigsten IQ. Selbst nachdem für Geburtsgewicht, Gesundheitszustand des Neugeborenen, ethnische Gruppe, Alter der Mutter, Familienstruktur, Bildung der Mutter und Familieneinkommen kontrolliert wurde: https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/10926770903035168

Universelle Geschlechtsunterschiede im Wunsch nach sexueller Abwechslung – Ergebnisse aus 52 Ländern, 6 Kontinenten und 13 Inseln

https://www.um.edu.mt/library/oar/bitstream/123456789/21671/1/Universal%20sex%20differences%20in%20the%20desire%20for%20sexual%20variety%20%20tests%20from%2052%20nations%2C%206%20continents%2C%20and%2013%20islands.pdf

Neugeborene interessieren sich von Geburt an im Durchschnitt für geschlechtsspezifische Interessen. Jungen eher für Dinge, Mädchen eher für Soziales

https://www.math.kth.se/matstat/gru/5b1501/F/sex.pdf

Je höher die Gleichberechtigung einer Gesellschaft, desto mehr gehen die Geschlechter ihren Rollenbilder nach

https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0956797617741719

Wissenschaftliche Meta-Analysen und kulturübergreifende Studien zeigen immer wieder konsistente Geschlechtsunterschiede in der Persönlichkeit und den individuellen Interessen. Frauen sind eher menschenorientiert und weniger dingorientiert sind als Männer. Geschlechtsunterschiede in der Persönlichkeit sind in gleichberechtigten Gesellschaften tendenziell größer. Das widerspricht der sozialen Rollentheorie, ist aber mit evolutionären, attributionalen und sozialen Vergleichstheorien konsistent. Im Gegensatz dazu scheinen die geschlechtsspezifischen Unterschiede in den Interessen kultur- und zeitübergreifend konsistent zu sein. Dies lässt auf mögliche biologische Einflüsse schließen: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/j.1751-9004.2010.00320.x

Frauen sind genauso häufig die Täter bei häuslicher Gewalt (manchmal sogar häufiger)

https://www.researchgate.net/publication/261543769_References_Examining_Assaults_by_Women_on_Their_Spouses_or_Male_Partners_An_Updated_Annotated_Bibliography

Männer verlieben sich leichter als Frauen, Frauen entlieben sich schneller als Männer

https://link.springer.com/article/10.1007/BF00287767

Trennungen treffen Frauen härter, sie erholen sich aber in der Regel besser. Männer hingegen erholen sich nie vollständig

https://www.sciencedaily.com/releases/2015/08/150806151406.htm
https://psycnet.apa.org/record/2015-30907-001

In Umfragen zu bisherigen Partnern übertreiben Männer und untertreiben Frauen in der Stückzahl

https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/00224499.2018.1481193

Männer machen, Frauen reden! Hat seinen biologischen Ursprung bei den Geschlechtsunterschieden im strukturellen Konnektom des menschlichen Gehirns

https://www.pnas.org/content/111/2/823

Was sind die Faktoren, die eine männerfreundliche Therapie ausmachen?

https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-030-04384-1_32

Die Stärken bei Männern bekräftigen – Positive Männlichkeit zur Unterstützung männlicher Klienten

https://www.researchgate.net/publication/259538612_Affirming_the_Strengths_in_Men_A_Positive_Masculinity_Approach_to_Assisting_Male_Clients

Eine ethnographische Studie über junge Männer, die an der Verführungs-Community teilnehmen, mit Fokus auf ihr psychosoziales Wohlbefinden und ihre psychische Gesundheit

https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0229719

Selbstumlegen wird im Allgemeinen als ein Problem der psychischen Gesundheit dargestellt, doch der Mehrheit der männlichen Selbstumleger hatten gar keine psychischen Erkrankung

https://www.amhf.org.au/preventing_male_suicide

Partnerprobleme ist die Hauptursache für Selbstmord bei Männern

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1054139X18307912

Stereotypengenauigkeit eine der empirisch fundiertesten und häufigsten replizierten Fakten

http://www.spsp.org/news-center/blog/stereotype-accuracy-response

Frauen und Männer haben generell bessere Ansichten über Frauen. Die Eigengruppenfavorisierung von Frauen ist 4,5 mal stärker

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15491274/
Full: https://rutgerssocialcognitionlab.weebly.com/uploads/1/3/9/7/13979590/rudmangoodwin2004jpsp.pdf

Meta Analyse zu den Geschlechtsunterschieden bei Narzissmus – Frauen fast genauso häufig narzisstisch wie Männer

https://www.researchgate.net/publication/270220807_Gender_Differences_in_Narcissism_A_Meta-Analytic_Review

Mit dem 30 Lebensjahr sind bereits 90% der Eizellen verbraucht

https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0008772

Mit 35 sind Frauen nur noch halb so empfängnisbereit wie mit 25; mit 40 nur noch halb so empfängnisbereit wie mit 35

https://www.babycenter.de/a9998/auswirkungen-des-alters-auf-die-fruchtbarkeit

Fruchtbarkeit beginnt bereits im frühen Erwachsenenalter – also schon ab etwa 26 Jahren – zu sinken. So liegen die Schwangerschaftschancen bei 35- bis 40-Jährigen nur mehr bei 20 Prozent

https://www.gesundheit.gv.at/leben/eltern/kinderwunsch/kinderwunsch-alter-spielt-eine-rolle

Hochvermögende in Deutschland – Dritter Hauptgrund ist Heirat (Tabelle 3)

https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.545209.de/16-42-1.pdf

Geschlechter je nach Buchgenre, Lesern und Autoren in Goodreads

https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0961000617709061

Weibliche Kaufkraft – Frauen treffen 85% aller Kaufentscheidungen

https://girlpowermarketing.com/statistics-purchasing-power-women/
Wie kann das sein, wenn sie doch viel weniger verdienen?

Verteilung von Einkommen und fiskalischen Auswirkungen nach Alter und Geschlecht – Am Ende ihres Lebens hat die durchschnittliche Frau eine negative fiskalische Nettoauswirkung von 122.000 $

https://researcharchive.vuw.ac.nz/xmlui/bitstream/handle/10063/2852/Working%20paper.pdf?sequence=1

Kognitive Verzerrung beim Denken über Geschlechterfragen – Gamma-Bias und die Matrix der Geschlechterverzerrung

https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-030-04384-1_5

Geschlechtsspezifische Voreingenommenheit in der moralischen Typisierung – Frauen werden kulturübergreifend schneller als Opfer und Männer schneller als Täter kategorisiert

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0749597820303630

Geschlechtsspezifischen Auswirkungen von Tränen und Emotionalität

https://link.springer.com/article/10.1007/s11031-019-09771-z

Das Geschlechterparadox: Je egalitärer und freier eine Gesellschaft, desto eher gehen Geschlechter ihren stereotypischen Interessen nach

http://eprints.leedsbeckett.ac.uk/4753/6/symplectic-version.pdf

In vielen verschiedenen Studien und Messungen hat sich gezeigt, dass Männer häufigeres und intensiveres sexuelles Verlangen als Frauen haben

https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1207/S15327957PSPR0503_5

Aktuellen Daten und Statistiken zu folge, müssen wir von ca. 30% Falschbeschuldigungen ausgehen

https://www.sexualstrafrecht.hamburg/falschbeschuldigung/falschbeschuldigung-statistik/

Geschlechtsunterschiede im Narzissmus bei Gewalt in der Partnerschaft

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0191886920304360

Vaterlosigkeit

Daten und Statistiken

https://thefatherlessgeneration.wordpress.com/statistics/
85% aller inhaftierten Jugendlichen kommen aus einem vaterlosen Haushalt. Das ist 20 mal häufiger als der Durchschnitt. (Quelle: Fulton Co. Georgia, Texas Dept. of Correction)

Die Wichtigkeit eines anwesenden und involvierten Vaters in der Erziehung der Kinder

https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1037/1089-2680.5.4.382
Väterliche Teilnahme bei der Erziehung von Jungen sorgt für weitaus geringere Risiken von Persönlichkeitsstörungen, Anpassungs- und Verhaltensprobleme, depressive Symptome und Drogenmissbrauch: http://www.angelfire.com/gundam/drmashie/the_importance_of_father_love.htm

“Alleinerziehend” ist feminin korrekter Neusprech für alleinerziehende Mutter

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/318160/umfrage/alleinerziehende-in-deutschland-nach-geschlecht/

Normative Monogamie führt zu stärkerem sozialen Zusammenhalt und verringert die Kriminalitätsrate, Häufigkeit von Mord, Körperverletzung, Raub und Betrug

https://royalsocietypublishing.org/doi/10.1098/rstb.2011.0290

Der Adverse Childhood Experiences (ACE) Score und gesundheitliche Folgen auf das Wohlbefinden

Die sogenannte “Adverse Childhood Experience Study (ACE)” weißt die Zusammenhänge zwischen belastenden Kindheitserfahrungen einer Person und den lebenslangen gesundheitlichen Folgen für ihr Wohlbefinden nach: https://www.cdc.gov/violenceprevention/aces/fastfact.html?CDC_AA_refVal=https%3A%2F%2Fwww.cdc.gov%2Fviolenceprevention%2Facestudy%2Ffastfact.htm Inhalte der Studie, Auflistung der Punkte und deren Ergebnisse auf Deutsch: https://de.wikipedia.org/wiki/The_Adverse_Childhood_Experiences_(ACE)_Study

Vaterlosigkeit führt zur Verkürzung der Telomere bei Kindern von bis zu 16% und offenbart damit lebensverkürzende biologische Effekte

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5527665/

Wille zum Sinn

Wenn es hart auf hart kommt bestimmt das “Warum” die Zielstrebigkeit und Widerstandsfähigkeit

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/jopy.12047

Ein starkes Sinngefühl führt zur Verbesserungen der körperlichen und geistigen Gesundheit. Zudem erhöht es die allgemeine Lebensqualität

https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/article-abstract/2734064

Meta Analyse – Ein Sinn im Leben verringert die Gesamtsterblichkeit und die Häufigkeit von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

https://journals.lww.com/psychosomaticmedicine/Abstract/2016/02000/Purpose_in_Life_and_Its_Relationship_to_All_Cause.2.aspx

Autor

Klaus Thiele

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