Polygynie ohne Reichtum – Beliebtheit bei Geschenkspielen sagt Polygynie bei Bayaka PygmĂ€en voraus: https://royalsocietypublishing.org/doi/full/10.1098/rsos.150054
Hypergamie, Strategische Partnerwahl und Mechaniken der sexuellen Selektion:

Wissenschaftliche Meta-Analysen und kulturĂŒbergreifende Studien zeigen immer wieder konsistente Geschlechtsunterschiede in der Persönlichkeit und den individuellen Interessen. Frauen sind eher menschenorientiert und weniger dingorientiert sind als MĂ€nner. Geschlechtsunterschiede in der Persönlichkeit sind in gleichberechtigten Gesellschaften tendenziell grĂ¶ĂŸer. Das widerspricht der sozialen Rollentheorie, ist aber mit evolutionĂ€ren, attributionalen und sozialen Vergleichstheorien konsistent. Im Gegensatz dazu scheinen die geschlechtsspezifischen Unterschiede in den Interessen kultur- und zeitĂŒbergreifend konsistent zu sein. Dies lĂ€sst auf mögliche biologische EinflĂŒsse schließen: https://doi.org/10.1111/j.1751-9004.2010.00320.x

Rang in der mÀnnlichen Dominanzhierarchie hat auch einen signifikanten Einfluss auf den Reproduktionserfolg bei Schimpansen:

Frauen achten bei MĂ€nner eher auf das Einkommen und MĂ€nner schauen bei Frauen eher auf die körperliche AttraktivitĂ€t. In LĂ€ndern mit grĂ¶ĂŸerer Gleichberechtigung Ă€ndert sich das kaum:

Reproduktiver Erfolg nach Geschlecht nachgewiesen in der DNA:

Autor

Klaus Thiele

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