Häufig wechselnde Partner beeinflusst die Fähigkeit zur Paarbindung bei Frauen weitaus negativer als es bei Männern der Fall ist. Das sehen wir auch, wenn wir uns die aktuellere Wissenschaft anschauen. Deshalb ist es umso wichtiger als Mann eine Frau mit weniger vorangegangener Partner zu wählen.

48-stündiges “Nachglühen” hilft Partnern sich im Laufe der Zeit sich aneinander zu binden:
https://www.psychologicalscience.org/news/releases/a-48-hour-sexual-afterglow-helps-to-bond-partners-over-time.html

Oxytocin verhindert Untreue und bindet einen Mann an seine Partnerin:
https://www.webmd.com/sex-relationships/news/20131125/how-the-love-hormone-works-its-magic

Neurophysiologie der Paarbindung durch Oxytocin und dessen Einfluss auf das Gehirn:
https://www.medinstitute.org/articles/pair-bonding-and-the-brain/

Evolutionäre Betrachtung der Paarbindung und Intimität:
http://pauldavidphd.com/wp-content/uploads/Pair-Bonding.pdf

Je mehr Partner eine Frau hatte, desto höher die Wahrscheinlichkeit einer Scheidung:
https://ifstudies.org/blog/counterintuitive-trends-in-the-link-between-premarital-sex-and-marital-stability/

Die Wichtigkeit eines anwesenden und involvierten Vaters in der Erziehung der Kinder:
http://www.angelfire.com/gundam/drmashie/the_importance_of_father_love.htm

NAWALT Disclaimer: Natürlich gibt es auch Frauen, die mit einer höheren Anzahl vorangegangener Partner eine langanhaltende und glückliche Beziehung eingehen können. Trotzdem geht es hier ja um statistische Durchschnittswerte, die nicht durch solche statistische Ausreißer widerlegt werden.

Autor

Klaus Thiele

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