Damit die sexuelle Strategie des einen Geschlechts erfolgreich ist, muss das andere Geschlecht Kompromisse eingehen oder die eigene komplett aufgeben. In dieser Hinsicht sollen MĂ€nner heutzutage immer mehr die eigene Vaterschaftssicherheit fĂŒr den gesellschaftlichen Auftrag aufgeben.

Dadurch wird zwangslĂ€ufig die weibliche Sexualstrategie stĂ€rker berĂŒcksichtigt, da auf mĂ€nnlicher Seite immer grĂ¶ĂŸere Kompromisse eingegangen werden. Diesen sogenannten Kampf der Geschlechter sehen wir dann letztendlich in unterschiedlichen sozialen Normen widergespiegelt.

Attraktive Frauen wollen alles haben: Gute Gene, wirtschaftliche Investitionen, elterliche FĂ€higkeit und emotionale Verpflichtung:
https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/147470490800600116

Status macht bis zu 62% der Varianz fĂŒr mĂ€nnliche Attraktiv aus:
https://www.cambridge.org/core/journals/behavioral-and-brain-sciences/article/cultural-and-reproductive-success-in-industrial-societies-testing-the-relationship-at-the-proximate-and-ultimate-levels/F4BC3086E2AF8ED56FE0AB88E173E97F

MÀnnliche AttraktivitÀt durch Frauen bewertet hÀngt etwa 1000-mal stÀrker vom Gehalt ab, als es bei weiblicher AttraktivitÀt, die von MÀnnern bewertet wird der Fall ist:
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S109051381730315X

Frauen berichten umso hĂ€ufiger von Orgasmen, je höher das Einkommen ihres Partners ist. Dieses Ergebnis lĂ€sst sich nicht durch Unterschiede im Alter, Gesundheit, GlĂŒck, Bildungsniveau, Dauer der Beziehung oder unterschiedliche regionale Lage erklĂ€ren:
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1090513808001177?via%3Dihub

VĂ€terliche Teilnahme bei der Erziehung von Jungen sorgt fĂŒr weitaus geringere Risiken von Persönlichkeitsstörungen, Anpassungs- und Verhaltensprobleme, depressive Symptome und Drogenmissbrauch:
http://www.angelfire.com/gundam/drmashie/the_importance_of_father_love.htm

Autor

Klaus Thiele

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