Heute geht es um die Frage, wie Affirmationen und Visualisierungen richtig genutzt werden können.
Ich visualisiere mir schonmal die ein oder anderer Unterstützung via PayPal und affirmiere meinen holden Unterstützern große Dankbarkeit: https://paypal.me/klausthieleio

Die Stimmung der Teilnehmer führte nach dem Lesen positiver Affirmationen zu einer negativen Stimmungsänderung, wenn sie ein niedriges Niveau der Bedürfnisbefriedigung hatten. Andere wiederum erlebten einen Stimmungsaufschwung. Hier gab es keinen Zusammenhang mit dem Selbstwertgefühl oder der Bedürfnisbefriedigung. Diese gemischten Ergebnisse legen nahe, dass Selbsthilfematerialien mit einem Schwerpunkt auf positiven Selbstaussagen mit Vorsicht verwendet werden sollten: https://commons.ln.edu.hk/cgi/viewcontent.cgi?referer=https://scholar.google.ca/&httpsredir=1&article=3651&context=sw_master

Die Wiederholung positiver Selbstaussagen kann für bestimmte Menschen von Vorteil sein, aber bei denjenigen, die sie eigentlich am meisten “brauchen” geht das nach hinten los:

Ergebnisse deuten darauf hin, dass positive Fantasien schlechte Leistungen vorhersagen. Das liegt daran, dass sie keine Motivation erzeugen um die gewünschte Zukunft zu erreichen:

Das bloße Schreiben von “Will ich” im Gegensatz zu “Ich will” als Teil einer scheinbar nicht zusammenhängenden Schreibaufgabe führte zu einer besseren Leistung beim Lösen von Anagrammen und zu einer stärkeren Absicht, Sport zu treiben. Dies deutet darauf hin, dass fragenden Struktur des Selbstgesprächs ausreicht, um zielgerichtetes Verhalten zu motivieren:

Vom Denken zum Handeln – Auswirkungen von ergebnisbasierten Visualisierungen im Vergleich zu prozessbasierten Visualisierungen auf die Leistung: https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0146167299025002010

Affirmationen über die Anstrengung wirken sich positiv auf die mathematischen Leistungen von Kindern mit negativen Kompetenzüberzeugung aus:

Autor

Klaus Thiele

Wenn ihr mich unterstützten wollt

via PayPal