Heute geht es um einen Artikel aus der Brigitte zum Buch “Female Choice” von Meike Stoverock. DarĂŒber hinaus beschĂ€ftigen wir uns mit sogenannten “LuxusĂŒberzeugungen” zur Signalisierung von Status und den Einfluss von Polygamie auf die gesamtgesellschaftliche Entwicklung.

(Feministische) Biologin verrÀt, warum Partnerwahl eigentlich Frauensache ist:

Jordan Peterson und Rob Henderson ĂŒber Bunga, Dating Apps und LuxusĂŒberzeugungen:

Rechner zur weiblichen Wahnvorstellung:

PrÀsentation von den Dynamiken der Plantage:

Empirisches Literaturverzeichnis der ewigen Hassfakten:

Literaturverzeichnis

Weibliche Sexualstrategie – Die verborgene Dimension der außerehelichen Paarung:

Die Folgen weiblicher PromiskuitÀt und die Wichtigkeit eines gepflegten Scheckheft:

Gelegenheitsbunga fand hĂ€ufiger zwischen “Freunden” als mit Fremden statt. MĂ€nner berichteten hierbei am seltensten ĂŒber depressive Symptome. Bei Frauen war das genau umgekehrt:

Verteilung von Einkommen und fiskalischen Auswirkungen nach Alter und Geschlecht – Am Ende ihres Lebens hat die durchschnittliche Frau eine negative fiskalische Nettoauswirkung von 122.000$:

Hochvermögende in Deutschland – Dritter Hauptgrund ist Heirat bei den Frauen (Tabelle 3):

Frauen sind die Mehrheit der Verbraucher und es ist an der Zeit ihre BedĂŒrfnisse zu erfĂŒllen:

Frauen stellen 56 Prozent der eingeschriebenen College-Studenten, haben aber 65 Prozent der 1,4 Billionen Dollar ausstehenden Darlehensschulden der Nation:

New report: women hold two-thirds of nation’s student debt

Die Wichtigkeit eines anwesenden und involvierten Vaters in der Erziehung der Kinder

VĂ€terliche Teilnahme bei der Erziehung von Jungen sorgt fĂŒr weitaus geringere Risiken von Persönlichkeitsstörungen, Anpassungs- und Verhaltensprobleme, depressive Symptome und Drogenmissbrauch: http://www.angelfire.com/gundam/drmashie/the_importance_of_father_love.htm

85% aller inhaftierten Jugendlichen kommen aus einem vaterlosen Haushalt. Das ist 20 mal hÀufiger als der Durchschnitt. (Quelle: Fulton Co. Georgia, Texas Dept. of Correction)
Statistics

Normative Monogamie fĂŒhrt zu stĂ€rkerem sozialen Zusammenhalt und verringert die KriminalitĂ€tsrate, HĂ€ufigkeit von Umlegungen, Körperverletzung, Raub und Betrug. Durch die Verlagerung der MĂ€nner von der Suche nach Ehefrauen auf vĂ€terliche Investitionen erhöht die normative Monogamie die Höhe an Ersparnissen, die Investitionen in Kinder und die wirtschaftliche ProduktivitĂ€t. Indem die normative Monogamie die Verwandtschaft innerhalb der Haushalte erhöht, verringert sie die Konflikte innerhalb der Haushalte, was zu geringeren Raten von KindesvernachlĂ€ssigung, Missbrauch, Unfalltod und Umlegungen fĂŒhrt: https://royalsocietypublishing.org/doi/10.1098/rstb.2011.0290

Polygame Familienstrukturen fĂŒhren zur gesellschaftlichen Kommodifizierung von Frauen und zur Erosion des Vertrauens. Jugendliche in polygamen Familien haben im Vergleich zu monogamen Familien in derselben Gemeinschaft im Durchschnitt 20% mehr psychosoziale Dysfunktionen wie Zwangsstörung, paranoide Vorstellungen, Panik und Depression. Dies schließt in seiner Definition somatische Erkrankungen mit ein, ist aber nicht darauf beschrĂ€nkt: http://www.pseweb.eu/ydepot/seance/513535_McCants_Seligson_Polygamy_Sversion.pdf

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Autor

Klaus Thiele

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