Die Sapir-Whorf-Hypothese ist eine Annahme aus der Verbalwissenschaft (Linguistik), der zufolge die Sprache das Denken formt: https://archive.ph/ywWtG

1×1 des Postmodernismus:

(Postmoderne) Linguistik hat grundsätzlich eine konstruktivistische Perspektive. Sprache schafft in diesem Sinn tatsächlich Wirklichkeit:

Parallelen des Postmodernismus mit dem Lyssenkoismus:

Der Sprachschwindel – Warum die Welt in jeder Sprache gleich aussieht:

Sprachliche Definitionen transportieren was ein Wort laut den Autoren zum Zeitpunkt seiner Entstehung bedeutet, nicht was es vorher oder nachher bedeutete oder was es bedeuten sollte:

Neugeborene interessieren sich von Geburt an im Durchschnitt für geschlechtsspezifische Interessen. Jungen eher für Dinge, Mädchen eher für Soziales: https://www.math.kth.se/matstat/gru/5b1501/F/sex.pdf

Je höher die Gleichberechtigung einer Gesellschaft, desto mehr gehen die Geschlechter ihren Rollenbilder nach: https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0956797617741719

Wissenschaftliche Meta-Analysen und kulturübergreifende Studien zeigen immer wieder konsistente Geschlechtsunterschiede in der Persönlichkeit und den individuellen Interessen. Frauen sind eher menschenorientiert und weniger dingorientiert sind als Männer. Geschlechtsunterschiede in der Persönlichkeit sind in gleichberechtigten Gesellschaften tendenziell größer. Das widerspricht der sozialen Rollentheorie, ist aber mit evolutionären, attributionalen und sozialen Vergleichstheorien konsistent. Im Gegensatz dazu scheinen die geschlechtsspezifischen Unterschiede in den Interessen kultur- und zeitübergreifend konsistent zu sein. Dies lässt auf mögliche biologische Einflüsse schließen: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/j.1751-9004.2010.00320.x

Frauen verlassen MINT-Fächer, um ein Studium der “sozialen Gerechtigkeit” anzustreben: https://pjmedia.com/news-and-politics/toni-airaksinen/2018/03/06/study-women-now-leaving-stem-fields-pursue-social-justice-degrees-n56627

Zwei Drittel der Studienanfänger waren bereits im Jahr 2008 alles Frauen, obwohl hier noch nicht sprachpolizeilich gegendert wurde:

Die 6 inhärenten moralische Grundlagen der Moral Foundations Theory:

Haidt’s 6 Innate Moral Foundations

Moralische Fundamente nach politischer Orientierung:

Die Genauigkeit von Stereotypen ist einer der größten und am besten reproduzierbaren Effekte in der gesamten Sozialpsychologie:

Ungenauigkeit und Bedrohung durch Stereotype sind wissenschaftlich nicht haltbar: https://www.psychologytoday.com/us/blog/rabble-rouser/201210/stereotype-inaccuracy

Autor

Klaus Thiele

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