Heute geht es um den Mythos des “guten” Mannes, der alle Aspekte in einem Ideal abdeckt. Er ist also zeitgleich der Alpha (Liebhaber und Mr. Sexy) und Beta (Versorger und Mr. Stabil) in einer Person. Kann dieser Traummann so überhaupt existieren? Und wenn er das kann, wie macht er das?

Rollo Tomassi über den Mythos des “guten” Mannes:

The Myth of the ‘Good’ Guy

Neuere Meta-Analysen zeigen erneut, dass männliche Muskularität durch sexuell Selektion von Frauen bevorzugt wurde: https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2020.03.06.980896v3

Studien zur Hypergamie und strategischer Partnerwahl:

Differenzen in der Liebe je nach Geschlecht – Männer verlieben sich schneller, Frauen entlieben sich schneller, vergleichen Beziehungen eher mit Alternativen, beenden eher eine Beziehung und können besser mit Trennungen umgehen (Monkey Branching):

Studien von Dr. Martie Haselton zur Ovulatory Shift Hypothese:

Neuere Studien zeigen, dass die oberen 20 % und die Top 5 % der Männer von deutlich mehr Lebenspartner berichten als in den vergangenen Jahren: https://journals.lww.com/stdjournal/Fulltext/2017/02000/Changes_in_the_Distribution_of_Sex_Partners_in_the.5.aspx

Reproduktiver Erfolg nach Geschlecht nachgewiesen in der DNA:

Autor

Klaus Thiele

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