Beim (Online) Dating haben es Frauen angeblich noch schwerer als MÀnner! Beim Gender Dating Gap stellen sich moderne Frauen jetzt die Frage, warum Dating im Jahre 2021 immer noch nicht auf Augenhöhe stattfindet: https://www.glamour.de/liebe/artikel/gender-dating-gap-single-ist-liebe

Geniale Meme zeigt wie schwer es Frauen doch in Wirklichkeit haben:

MĂ€nner sind nicht von gebildeten und intelligenten Frauen eingeschĂŒchtert: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0272775719301104

Frauen entscheiden sich immer noch fĂŒr die am schlechtesten bezahlten Jobs:

Wissenschaftliche Meta-Analysen und kulturĂŒbergreifende Studien zeigen immer wieder konsistente Geschlechtsunterschiede in der Persönlichkeit und den individuellen Interessen. Frauen sind eher menschenorientiert und weniger dingorientiert sind als MĂ€nner. Geschlechtsunterschiede in der Persönlichkeit sind in gleichberechtigten Gesellschaften tendenziell grĂ¶ĂŸer. Das widerspricht der sozialen Rollentheorie, ist aber mit evolutionĂ€ren, attributionalen und sozialen Vergleichstheorien konsistent. Im Gegensatz dazu scheinen die geschlechtsspezifischen Unterschiede in den Interessen kultur- und zeitĂŒbergreifend konsistent zu sein. Dies lĂ€sst auf mögliche biologische EinflĂŒsse schließen: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/j.1751-9004.2010.00320.x

Frauen treffen komischerweise trotzdem 70 – 80% aller Kaufentscheidungen, weil hier oftmals der Geldbeutel des Mannes benutzt wird. Warum selbst Geld verdienen, wenn es doch ein anderer tut:

Beförderte Frauen neigen hÀufiger dazu die Scheidung auszusprechen:

Bei Ehen ist die fehlende VollzeitbeschÀftigung des Ehemannes mit einem höheren Scheidungsrisiko verbunden. Erwartungen an die Hausarbeit der Ehefrauen mögen erodiert sein, aber die Norm des Mannes als ErnÀhrer bleibt bestehen:

Je mehr Hausarbeit der Mann erledigt, desto wahrscheinlicher ist die Scheidung:

In Beziehungen bei denen die Frau mehr als der Mann verdient, sind weniger glĂŒcklich, haben mehr Streit in ihrer Ehe und lassen sich letztendlich eher scheiden. Die Abneigung gegen solche Beziehungen, lassen schĂ€tzungsweise 23 Prozent des RĂŒckgangs von Eheschließungen erklĂ€ren:

Heiratsraten sind rĂŒcklĂ€ufig, weil es an “wirtschaftlich attraktiven” MĂ€nnern mit festem Arbeitsplatz fehlt. Verheiratete MĂ€nner haben ein 58% höheres Einkommen und sind mit 30% höherer Wahrscheinlichkeit berufstĂ€tig als unverheiratete MĂ€nner, die noch verfĂŒgbar sind:

Multivariablen Analysen zeigten, dass die Sexlosigkeit in Beziehungen dann am höchsten wahr, wenn der Mann weniger als 20% des Haushaltseinkommens verdient hat

Frauen berichten umso hĂ€ufiger ĂŒber Orgasmen, je höher das Einkommen ihres Partners ist. Dieses Ergebnis lĂ€sst sich nicht durch Alter, Gesundheit, GlĂŒck, Dauer der Beziehung, Unterschiede im Vermögen und Bildung zwischen den Partnern oder regionale Lage erklĂ€ren:

Frauen sind unzufriedener, wenn sie mehr als ihre EhemÀnner verdienen. Bei den MÀnnern ist es genau umgekehrt: https://www.tagblatt.ch/leben/was-macht-zufrieden-ein-forscherteam-hat-befragungen-aus-30-jahren-ausgewertet-und-11-ratschlaege-abgeleitet-ld.1234988#subtitle-6-verdienen-sie-weniger-als-ihr-mann-mehr-als-ihre-frau-second

Die unglĂŒcklichste Bevölkerungsgruppe in den USA sind Frauen mit 42 Jahren in einer gutbezahlten Position wie Doktorin, AnwĂ€ltin etc, die nicht verheiratet sind und keine Kinder haben:

Forscher berichteten, dass Frauen 2,5 mal wahrscheinlicher Antidepressiva einnehmen als MĂ€nner und 23 Prozent der Frauen im Alter von 40 bis 59 mehr als in jeder anderen Alters-/Geschlechtsgruppe: https://arznei-news.de/antidepressiva-statistik/

Prozentsatz an Frauen, die Antidepressiva einnehmen, steigt immer weiter an: https://www.cdc.gov/nchs/products/databriefs/db377.htm

Autor

Klaus Thiele

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