Heute geht es um die weiblichen biologischen Imperative, die sich auch im Feminismus widerspiegeln. Böse Zungen behaupten sogar, dass es sich beim Feminismus um die Politisierung der weiblichen Psychologie handelt. Dieser Hypothese wollen wir doch mal genauer nachgehen.

Hypergamie, Strategische Partnerwahl und Mechaniken der sexuellen Selektion: https://bura.brunel.ac.uk/bitstream/2438/16932/3/FullText.pdf

Attraktive Frauen wollen alles – Gute Gene, wirtschaftliche Investition, elterliche Neigungen und emotionale Bindung:

Rang in der mÀnnlichen Dominanzhierarchie sagt reproduktiven Erfolg bei Schimpansen voraus: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19498952/

Polygynie ohne Reichtum – Beliebtheit bei Geschenkspielen sagt Polygynie bei den Bayaka PygmĂ€en voraus: https://royalsocietypublishing.org/doi/full/10.1098/rsos.150054

Reproduktiver Erfolg nach Geschlecht anhand des menschlichen Genoms:

Feministische Forderungen entsprechen immer dem Motto volle AutoritĂ€t und Entscheidungsfreiheit, aber bitte keine Verantwortung fĂŒr die Konsequenzen: http://www.feminismus-krawall.at/programm/forderungen/

Jordan B. Peterson Meme mit Kritik am traditionellen Konservatismus:

Wandel der Familienstruktur in Deutschland:

Senkende Geburtenraten liegen primÀr am gesellschaftlichen Wohlstand (und den damit einhergehenden weiblichen Selektion):

Fast 100.000 SchwangerschaftsabbrĂŒche in Deutschland im Jahre 2020:

Scheidungsraten in den USA seit 1960:

Scheidungsraten in Deutschland seit 1960:

40 Prozent der Kinder werden in den USA von alleinerziehenden MĂŒttern geboren – Eine 700-prozentige Steigerung seit 1960:

In Deutschland ziehen 1,5 Millionen Menschen ein Kind allein groß – damit gibt es etwa 200.000 Alleinerziehende mehr als noch vor 20 Jahren

“Alleinerziehend” ist Neusprech fĂŒr alleinerziehende MĂŒtter

Die Wichtigkeit vÀterlicher Teilhabe an der Erziehung:

Vaterlosigkeit erhöht das Risiko von KriminalitÀt, Persönlichkeitsstörungen, Obdachlosigkeit und weiteren psychologischen AuffÀlligkeiten:
Statistics

Entwicklung der TatverdÀchtigenbelastungsziffern nach Altersgruppenbei Straftaten insgesamt in der Bundesrepublik Deutschland:

VerurteilteundpolizeilichregistrierteStraftaten