Heute geht es um 9 Fragen einer Zuschauerin zu ihrem Gedankenexperiment der neuen superkeuschen Gesellschaft. Wird dies die Hölle der Männer?!
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Normative Monogamie führt zu stärkerem sozialen Zusammenhalt und verringert die Kriminalitätsrate, Häufigkeit von Mord, Körperverletzung, Raub und Betrug. Durch die Verlagerung der männlichen Bemühungen von der Suche nach Ehefrauen auf väterliche Investitionen erhöht die normative Monogamie die Ersparnisse, die Investitionen in Kinder und die wirtschaftliche Produktivität: https://royalsocietypublishing.org/doi/10.1098/rstb.2011.0290

Die sogenannte “Adverse Childhood Experience Study (ACE)” weißt die Zusammenhänge zwischen belastenden Kindheitserfahrungen einer Person und den lebenslangen gesundheitlichen Folgen für ihr Wohlbefinden nach: https://www.cdc.gov/violenceprevention/aces/fastfact.html?CDC_AA_refVal=https%3A%2F%2Fwww.cdc.gov%2Fviolenceprevention%2Facestudy%2Ffastfact.htm Inhalte der Studie, Auflistung der Punkte und deren Ergebnisse auf Deutsch: https://de.wikipedia.org/wiki/The_Adverse_Childhood_Experiences_(ACE)_Study

Väterliche Teilnahme bei der Erziehung von Jungen sorgt für weitaus geringere Risiken von Persönlichkeitsstörungen, Anpassungs- und Verhaltensprobleme, depressive Symptome und Drogenmissbrauch: http://www.angelfire.com/gundam/drmashie/the_importance_of_father_love.htm

Reproduktiver Erfolg nach Geschlecht nachgewiesen in der menschlichen DNA. Vor 8000 Jahren haben sich auf 17 Frauen nur ein Mann reproduziert:

Im Verlauf der ganzen Menschheitsgeschichte haben sich 80% der Frauen, aber nur 40% der Männer reproduziert: https://genome.cshlp.org/content/25/4/459.long

Rang in der männlichen Dominanzhierarchie hat einen signifikanten Einfluss auf den Reproduktionserfolg bei Schimpansen: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19498952/

Je mehr Partner eine Frau hatte, desto höher die Wahrscheinlichkeit einer Scheidung:

Gelegenheitsbunga fand häufiger zwischen “Freunden” als mit Fremden statt. Männer berichteten hierbei am seltensten über depressive Symptome. Bei Frauen war das genau umgekehrt:

Die unglücklichste Bevölkerungsgruppe in den USA sind Frauen mit 42 Jahren in einer gutbezahlten Position wie Doktorin, Anwältin etc, die nicht verheiratet sind und keine Kinder haben:

Einen Spitzenjob zu bekommen, erhöht die Wahrscheinlichkeit dass sich Frauen scheiden wollen dramatisch, sogar in egalitären Ländern: https://www.bbc.com/worklife/article/20200121-why-promoted-women-are-more-likely-to-divorce

Die Heiratsraten sind rückläufig, da es weniger “wirtschaftlich attraktive” Männer gibt und Frauen vor die Wahl gestellt werden, entweder Single zu bleiben oder sich mit weniger erfolgreichen Partnern “zufrieden” zu geben: https://www.dailymail.co.uk/news/article-7435487/Marriage-rates-declining-economically-attractive-men.html

Autor

Klaus Thiele

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