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Darum kĂ€mpfen Feministen BIS ZUM BITTEREN ENDE um Abtreibungen zu legalisieren! đŸ€Ż

Heute betrachten wir das Thema „SchwangerschaftsabbrĂŒche legalisieren“ vom Format 13 Fragen mal etwas genauer aus dem Blickwinkel der Red Pill. Warum kĂ€mpfen manche Frauen bis zum bitteren Ende, damit Abtreibungen zum Grundgesetz werden?!

Attraktive Frauen wollen alles – Gute Gene, wirtschaftliche Investition, elterliche Neigungen und emotionale Bindung: https://doi.org/10.1177/147470490800600116

Adaptive Choice – Psychologische Perspektiven auf Abtreibung und reproduktive Freiheit. FĂŒr zukĂŒnftige Abtreibungsforschung wird teilweise gefordert mehrere Teilbereiche der Psychologie zu integrieren: https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/23293691.2021.1999624

Feministischer Einspruch als verlĂ€ngerter Arm der Hypergamie mit der Überzeugung, dass SchwangerschaftsabbrĂŒche niemals gerechtfertigt sein sollen:
https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/03610926.2021.1999587

Feministen stellen sich natĂŒrlich weiterhin gegen den Nutzen und die Angemessenheit der Evolutionspsychologie. Dabei wird die Verdinglichung traditioneller Geschlechterrollen kritisiert, einschließlich des Stereotyps, dass Frauen von Natur aus mĂŒtterlich sind. Was nicht sein darf, dass kann nĂ€mlich auch nicht sein, deswegen muss die sozialen Rollentheorie her: https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/23293691.2021.1999593

Trotzdem zeigen wissenschaftliche Meta-Analysen und kulturĂŒbergreifende Studien immer wieder konsistente Geschlechtsunterschiede in der Persönlichkeit und den individuellen Interessen. Frauen sind eher menschenorientiert und weniger dingorientiert sind als MĂ€nner. Geschlechtsunterschiede in der Persönlichkeit sind in gleichberechtigten Gesellschaften tendenziell grĂ¶ĂŸer. Das widerspricht der sozialen Rollentheorie, ist aber mit evolutionĂ€ren, attributionalen und sozialen Vergleichstheorien konsistent. Im Gegensatz dazu scheinen die geschlechtsspezifischen Unterschiede in den Interessen kultur- und zeitĂŒbergreifend konsistent zu sein. Dies lĂ€sst auf mögliche biologische EinflĂŒsse schließen:
1. https://doi.org/10.1111/j.1751-9004.2010.00320.x
2. https://doi.org/10.1177/0956797617741719

Die UnterstĂŒtzung fĂŒr universelle Geschlechtsunterschiede bei den PartnerprĂ€ferenzen bleibt robust: Eine groß angelegte Replikation aus 45 LĂ€ndern. MĂ€nner bevorzugen attraktive und junge Frauen, wĂ€hrend Frauen MĂ€nner mit finanziellen Aussichten prĂ€ferieren:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32196435/

Aufgrund der höheren Kosten fĂŒr Fortpflanzung im Laufe der Evolutionsgeschichte, sehen wir dass insbesondere Gelegenheitsbunga von Frauen intensiver bereut wird als von MĂ€nnern: https://www.sscnet.ucla.edu/comm/haselton/unify_uploads/files/sexual%20regret%20online%20first%20Archives%20of%20Sexual%20Behavior.pdf

Die HauptgrĂŒnde fĂŒr einen Schwangerschaftsabbruch sind meist eine schwierige oder keine Partnerschaft, sowie finanzielle Unsicherheit: https://www.profamilia.de/fileadmin/profamilia/8_Fakten_zum_Schwangerschaftsabbruch-WEB.pdf

Die Sexy-Sohn-Hypothese besagt, dass die ideale Partnerwahl einer Frau unter potenziellen Partnern derjenige ist, dessen Gene einen Nachkommen mit den besten Chancen auf Fortpflanzungserfolg produziert: https://en.wikipedia.org/wiki/Sexy_son_hypothesis

Eltern kĂŒmmern sich eher um gut aussehende Kinder und schenken ihnen mehr Aufmerksamkeit als unattraktiven Kindern: https://www.sciencedaily.com/releases/2005/04/050412213412.htm

Besprochenes Video zum Thema „Sollten SchwangerschaftsabbrĂŒche legalisiert werden? | 13 Fragen“ von ZDFheute Nachrichten: https://www.youtube.com/watch?v=qUm5zuPcu2U
FĂŒr die Nutzung der Videos berufe ich mich auf die Fair-Use-Policy von YouTube und auf das Zitatrecht nach § 51 UrhG.

Hat er mit DIESEM NICE-GUY-VERHALTEN seine Ex-Freundin PSYCHISCH KAPUTT GEMACHT?!

Dieser Moment wenn DU FRAUEN MAL WIEDER DIE RED PILL nĂ€her bringen willst! 😂