Heute geht es um den neuen 8 Punkteplan des auswärtigen Amtes! Können wir durch die strukturellen Betaisierung der Männer endlich die totale Gleichstellung erreichen? https://www.zeichensetzen.jetzt/

Wissenschaftliche Meta-Analysen und kulturübergreifende Studien zeigen immer wieder konsistente Geschlechtsunterschiede in der Persönlichkeit und den individuellen Interessen. Frauen sind eher menschenorientiert und weniger dingorientiert sind als Männer. Geschlechtsunterschiede in der Persönlichkeit sind in gleichberechtigten Gesellschaften tendenziell größer. Das widerspricht der sozialen Rollentheorie, ist aber mit evolutionären, attributionalen und sozialen Vergleichstheorien konsistent. Im Gegensatz dazu scheinen die geschlechtsspezifischen Unterschiede in den Interessen kultur- und zeitübergreifend konsistent zu sein. Dies lässt auf mögliche biologische Einflüsse schließen: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/j.1751-9004.2010.00320.x

Frauen achten bei Männer eher auf das Einkommen und Männer schauen bei Frauen eher auf die körperliche Attraktivität. Diese Geschlechtsunterschiede bleiben in Ländern mit größerer Gleichberechtigung nahezu konstant: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31146580/

Robin DiAngelo sieht in allem und jedem irgendeine strukturelle Unterdrückung:

Hunderte von Studien – die bis in die 1930er Jahre zurückreichen – legen nahe, dass Sensitivitätstraining weder Vorurteile abbaut noch das Verhalten oder den Arbeitsplatz verändert:

Sensitivitätstraining füllt den Geldbeutel:

Sechs Lektionen für eine schlüssige Wissenschaft der impliziten Voreingenommenheit und ihrer Kritik: https://journals.sagepub.com/doi/full/10.1177/1745691619826015

Frauen haben durchweg ein höheres Ekelempfinden als Männer: https://labs.la.utexas.edu/buss/files/2013/02/Why-Are-Women-More-Easily-Disgusted-than-Men.pdf

Ekelempfindlichkeit sagt die Vorliebe von Frauen für Männlichkeit in der Stimme, im Gesicht und Körper von Männern voraus: https://academic.oup.com/beheco/article/24/2/373/249289

Männer finden nette Frauen attraktiv, jedoch nicht anders rum. Frauen finden nette Männer unattraktiv: https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0146167214543879

Frauen bevorzugen stoische Männer, die arbeiten gehen und ihre Probleme unter den Tisch kehren: https://www.ashdin.com/articles/female-choice-and-male-stoicism.pdf

Frauen finden Männer mit Persönlichkeitsmerkmalen wie Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie weitaus attraktiver: https://www.researchgate.net/publication/273809664_The_Dark_Triad_personality_Attractiveness_to_women

Menschen mit Cluster B Persönlichkeitsstörungen genießen dreifach erhöhten reproduktiven Erfolg und 39% mehr Nachkommen:

Obwohl Männer die antisoziales Verhalten zeigten nur 10% der Teilnahmegruppe ausmachten, waren sie in 27% der Fälle ein Erzeuger der Kinder:

Bei Ehen ist die fehlende Vollzeitbeschäftigung des Ehemannes mit einem höheren Scheidungsrisiko verbunden: https://scholar.harvard.edu/files/akillewald/files/money_work_and_marital_stability.pdf

Je mehr Hausarbeit der Mann erledigt, desto wahrscheinlicher ist die Scheidung:

Multivariablen Analysen zeigten, dass die Bungalosigkeit in Beziehungen dann am höchsten wahr, wenn der Mann weniger als 20% des Haushaltseinkommens verdient hat:

Die Heiratsraten sind rückläufig, da es weniger “wirtschaftlich attraktive” Männer gibt und Frauen vor die Wahl gestellt werden, entweder Single zu bleiben oder sich mit weniger erfolgreichen Partnern “zufrieden” zu geben: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/jomf.12603

Frauen berichten umso häufiger über Höhepunkte, je höher das Einkommen ihres Partners ist. Dieses Ergebnis lässt sich nicht durch Alter, Gesundheit, Glück, Dauer der Beziehung, Unterschiede im Vermögen und Bildung zwischen den Partnern oder regionale Lage erklären:

Zwei Drittel der Studienanfänger sind inzwischen Frauen (2008):

Bundesregierung trotzdem gegen Männerquote im Medizin-Studium: https://www.forschung-und-lehre.de/lehre/bundesregierung-gegen-maennerquote-im-medizin-studium-1766/

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Autor

Klaus Thiele

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